Neue Küchen, neues Design

Küchenstudio “Küchenwerk” zieht um und ergänzt Sortiment mit Küchen aus der Schweiz

Nach fünf Jahren am Rathenauplatz zieht es das exklusive Küchenstudio Küchenwerk in eine neue Umgebung. Ab dem 1. November 2010 10.00 Uhr präsentiert der Spezialist für Design- und Funktionsküchen, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Bestehen feiert, in der Großen Gallusstrasse 1-7 aktuelle Küchenkonzepte. Der neue helle Geschäftsraum, visuell ansprechend mit offenen Glasfronten zur Straße, liegt nur zirka 100 Meter Luftlinie von der alten Lage entfernt, dafür in unmittelbarer Nähe zum publikumsintensiven Goetheplatz. Sechs exklusive, elegante und zeitlose Premiumküchen in formschönen, einzigartigen Designs und angesagten Mineral-Tönen finden hier auf einer Ebene von 180 Quadratmetern Platz. „Wir sind jetzt nicht mehr so versteckt“, freut sich Inhaber Ralf Kröh. Neben der neuen Lage, präsentiert der Küchenfachmann mit 18 Jahren Branchenerfahrung pünktlich zur Neueröffnung auch die Schweizer Traditionsmarken Forster Küchen, Designküchen aus Stahl, und Piatti. Zuvor führte das Küchenwerk als Miele-Spezial-Vertragshändler nur Küchen von Warendorf (ehemals MIELE-Die Küche). Beide Marken gehören, wie auch Warendorf, zum Schweizer Konzern AFG Arbonia-Forster-Holding AG. Für die Schweizer Küchenmarken ist es eine Premiere in Deutschland. Mit den neuen Küchenmarken will Kröh auch jüngere Zielgruppen mit kleinerem Budget ansprechen. Denn mit den Schweizer Qualitätsmarken nimmt das Küchenwerk Küchen ins Sortiment auf, die nicht nur optisch durch geradlinige Materialien, edle Oberflächen, Schlichtheit und Purismus punkten. Gerade ihre preiswerte Funktionalität macht sie für jüngere Zielgruppen interessant und erschwinglich. Aber auch im Premium-Bereich hat das Küchenwerk für ausgabefreudige Küchenliebhaber einige Highlights parat. Die kreative Livingroom Küche „Starck by Warendorf“ ist beispielsweise ideal für alle, die schnell und flexibel leben, das Unkonventionelle lieben und ein offenes Wohnkonzept präferieren. Auch bei den Einbaugeräten erweitert das Küchenwerk sein Sortiment. Neben Haushaltsgeräten von Miele kann sich der Kunde ab November auch für High-Tech-Modelle des Schweizer Marktführers V-Zug entscheiden. Auch das entsprechende Handwerkszeug hält das ultra-moderne Küchenstudio für den durchgestylten Küchenhaushalt bereit, darunter viele Top-Marken, wie Spring, Kitchenaid und Dualit. Küchen von der Stange wird man im Küchenwerk vergeblich suchen. Ralf Kröh und sein Team legen viel Wert auf individuelle Beratung, herausragender Service und intensive Planung der Innenausstattung. „Für uns stehen die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden im Vordergrund. Unser Ziel ist es, die optimal geplante Küche für ihre Wohnungen oder Häuser zu finden“, so der Küchenfachmann. Damit diese zu einer nicht versiegenden Quelle der Freude wird und die Leichtigkeit des Kochens schon bei der Konzeption der Küche zu spüren sei. Da die Musterküchen aus der Rathenaustraße nicht mit umziehen werden, können diese im Küchenwerk derzeit noch für 50 Prozent des eigentlichen Verkaufspreises erworben werden. Alle Ausstellungsküchen können online unter www.kuechenwerk.com besichtigt werden


Küchen für den perfekten Auftritt

Bei Küchenwerk am Rathenauplatz gibt es Profiküchen mit raffinierten Details für ausgabenfreudige Küchenliebhaber. Der Miele-Spezial-Vertragshändler und Vollprofi in Sachen Küchenplanung und Beratung weiß, worauf es bei Küchen ankommt. Hier ist richtig, wer sich bei Küchen auf höchstem Niveau bewegen will.

Seit 2000 existiert das Fachgeschäft „Küchenwerk“. Noch bis März letzten Jahres auf der Frankfurter Luxusmeile Goethestraße angesiedelt, verkauft das hochmoderne Küchenstudio heute nur 100 Meter entfernt am Rathenauplatz exklusive, elegante Küchenserien von Miele. In den Umbau investierte Inhaber Ralf Kröh rund 250.000 Euro. Außer der neuen, größeren Location bleibt alles beim Alten. Hypermodernes Küchendesign blitzt durch die Glasfensterfront. Alles auf den zwei Etagen ist klar, schlicht und edel. Edelstahl, gehärtetes Glas und Aluminium dominieren auch am Rathenauplatz das Ambiente. Poliertes Chrom und feines Holz rivalisieren um die Wette. Schwarze Hochglanzfronten konkurrieren mit grifflosen Küchen. Purismus wetteifert mit moderner Klassik um die Gunst der Küchenkunden. Hier arbeiten Ralf Kröh und drei Festangestellte Mitarbeiter. Des Weiteren beschäftigt Küchenwerk drei freiberufliche Schreinermeister und eine Dekorateurin.

Trend zur Luxusküche

Auf zwei Etagen präsentiert Küchenwerk gehobene Küchenarchitektur für Kunden, die sich erprobte Qualität und klares Design leisten können. Elf verschiedene Miele-Küchen kann der anspruchsvolle Küchenliebhaber im Laden in unmittelbarer Nähe zur Frankfurter Fressgasse bewundern. Dabei sind den Preisen für eine Küche nach oben keine Grenzen gesetzt. So liegt der Preis für eine Einstiegsküche aus der Hand der Küchenwerker bei etwa 12.000 Euro inklusive Elektrogeräte. Im Schnitt lassen seine Kunden 30.000 Euro springen. „Wir verkaufen keine Küche für Otto-Normalverbraucher, sondern Küchen im Premiumsegment“, so Ralf Kröh. Klar, dass bei diesen Einstiegspreisen die Bedürfnisse der Kunden sehr ernst genommen werden. „Denn das ist nun mal richtig viel Geld, auch für mich“, sagt der gelernte Fernmeldetechniker. Je höher die Preise, desto mehr sehen die Kunden auf Qualität. Das weiß Kröh. Bewusst bekennt sich Küchenwerk dabei zur Marke Miele. „Miele Küchen erfüllen in jeder Hinsicht alle Ansprüche, die man an eine Küche stellt. Sie sind funktional, haben eine hohe Lebenserwartung, ein klares Design und sind qualitativ nicht zu schlagen“, so der 47-Jährige.

Boomendes Küchengeschäft

Von der Konsumflaute der letzten Jahre spürt bei Küchenwerk niemand etwas. Hier herrscht Küchenhochkonjunktur. 35 verkaufte Küchen im letzten Jahr sprechen für sich. „Der Rückzug ins Private, die Fokussierung auf Familie und den engsten Freundeskreis haben der Küchenkonjunktur gut getan. Die Küche wird wieder mehr als Wohnraum genutzt. Bei Um- und Neubauten wird das Thema immer wichtiger. Kleine Grundrisse weichen zum Wohnraum hin offenen Küchen. Nicht nur räumlich wird den Küchen mehr Platz eingeräumt. Die Kunden sind auch bereit mehr Geld in Küchen zu stecken. Die Küche ist Lebensmittelpunkt und Kommunikationszentrum in einem, nicht nur für Familien mit zwei Kinder“, weiß der Mann für Edelküchen.

Die Küche – das neue Auto vor der Garage
„Eine moderne, repräsentative Küche ist der Wunsch vieler unserer Kunden“, so der Kaufmann. Im Vordergrund der Kundenwünsche stehen dabei die hohe Qualität der selbst gewählten Küchenmöbel, hochwertige Materialien, ausgereifte Technik, gutes Design und Wertbeständigkeit. Doch nicht für alle Kunden zählen Funktionalität und lange Lebensdauer. Die Küche hat sich für viele zu einer Art Statussymbol entwickelt. So investieren auch Menschen mit wenig ausgeprägter Kochleidenschaft in große, weitläufige Küchen und modernste Ausstattung. „Früher war es das Auto vor der Garage. Heute zeigt man voller Stolz und Freude die neue Einbauküche mit allen möglichen Geräten, auch wenn in ihr gar nicht so viel gekocht wird”, erklärt Kröh.

Aus einer Hand

Ginge es nach Ralf Kröh, der als passionierter Hobbykoch durchaus mitreden kann, wenn es um die Funktionalität der Küche geht, müssten alle Küchenverkäufer Kochen können. „Denn nur wer in der Küchenliga in der ersten Reihe mitkocht, weiß, worauf es bei der Küchenplanung ankommt“. Im Küchenwerk werden keine Küchen von der Stange verkauft. Der Weg zu einer guten, funktionalen Küche ist weit. Erst durch die individuelle Detailplanung wird die Küche zur Traumküche. „Da können schon mal bis zu zehn Beratungsgespräche zusammenkommen“, so Ralf Kröh. Schließlich kaufe man sich ja nicht alle zwei Jahre eine neue Küche. Zwei bis drei Stunden dauert dabei das erste Gespräch. Kröh, stilsicher und technikbegeistert, schwätzt nichts auf. Er überzeugt mit Fakten und Service. Bei der Planung einer Küche achtet Kröh auf Perfektion. „Kunden können erst dann wirklich entscheiden, wenn sie alle wichtigen Informationen bezüglich Funktionalität und Preiszusammensetzung kennen“, weiß der Planungsprofi. Das Design wird erst im nächsten Schritt geklärt. Auch Hausbesuche sind für den Küchenwerk-Chef Pflicht. Bewährt sich die Küche im Alltag, ist der Küchenfachmann glücklich.

Passendes Handwerkszeug

Im durchgestylten Küchenhaushalt darf auch das entsprechende Handwerkszeug nicht fehlen. Küchengeräte sind ebenso wie die Küche an sich Aushängeschild für den perfektionistischen Hobbykoch. Küchenwerk hält vom Herd bis zum Besteck alles, was es an feinen Küchenhelfern gibt, für seine Kunden bereit. Hier gibt es Kombi-Dampfgarer, Gefrierzentren, Dunstabzugshauben, Gasherde, Waschmaschinen, Trockner, Toaster, Wasserkocher und Kaffeeautomaten. Bei seinen Küchen einer Marke treu, hält Küchenwerk bei seinen High-End-Küchengeräten viele designpreisgekrönte Marken, wie Spring, KitchenAid und Dualit, bereit. Das tolle Design vieler Küchengeräte, insbesondere in Edelstahl- und Aluminium-Profioptik, locke auch viele Männer mittlerweile in die heimische Küche, weiß der erfahrene Küchenwerk-Chef zu berichten.

Trend-Vielfalt

Oft hört Kröh nach anfänglichem Kennenlernen die Frage „Ja, was macht man denn jetzt so?“. „Man macht, was einem gefällt“, lautet die Antwort des Küchenmachers. Und das muss nicht immer der letzte Trend sein. Vielfalt ist angesagt. Trotzdem weiß er zu berichten, dass seine Kunden mutiger werden, was die Farbe der Küche betrifft. Weiß rückt in den Hintergrund. Farben wie Rot, Creme oder Capuccino dominieren. Küchenfronten werden gradliniger und ruhiger in der Gestaltung. Die neue Sachlichkeit verpflichtet. Grifflose Küchen erleben ihre Renaissance. Kochinseln, wie sie bei den Profis selbstverständlich sind, werden häufig verlangt. Nischenbeleuchtung unter den Oberschränken stehe ebenfalls auf der Wunschliste vieler Kunden, erklärt der Küchenspezialist. Auch die Arbeitsplatte bleibt ein Highlight, auf das in der Küchenplanung viel Zeit verwendet wird. Hier sind Holz und Kunststoffe im Kommen. Denn sie strahlen Natürlichkeit und moderne Wohnlichkeit aus. Granit sei eher rückläufig, wie der Küchenwerk-Chef berichtet. Auch Arbeitsflächen aus Edelstahl boomen, denn nur sie vermitteln die begehrte Profioptik. Und auch bei der Geräteausstattung gäbe es eine Menge neuer Produkte mit mehr Nutzen und Komfort. „So ist es heute möglich, Kochstellen individuell nach den Kochgewohnheiten der Benutzer zusammenzustellen“, erklärt Kröh.

Ab an den Kochtopf

Dank der Popularität von Kochsendungen mit Prominenten ist Kochen nicht mehr nur Handwerk oder hohe Schule, sondern zunehmend Unterhaltung. Auch bei Küchenwerk hat man auf die Nachfrage reagiert. Hier werden seit 2000 nicht nur Küchen verkauft, sondern es wird seit 2005 auch gekocht. Küchenwerk bietet regelmäßig Kochkurse an. Zusammen mit Biospitzenkoch Christian Kolb kochen die Kochschüler vor modernster Traumküchenkulisse Drei- bis Vier-Gänge-Menüs. Doch in der eleganten Küche, die mit allen Finessen wie Teppan Yaki, Induktionsherd und Kombidämpfer ausgestattet ist, werden nicht nur Kochkurse abgehalten. Firmen oder Privatleute haben die Möglichkeit, die große Show- und Eventküche für Mitarbeiter- oder Kundenevents zu mieten. „Denn die besten Partys enden doch immer in der Küche, oder nicht?“, fragt der Geschäftsführer.


Kommunikation am Kochtopf

Kochkurse, Teamkochen und Live-Kochveranstaltungen boomen. Immer mehr solcher kulinarischen Lehrveranstaltungen werden auch in Frankfurt angepriesen. Hier wird Hobbygourmets alles geboten, was das Schlemmerherz begehrt. Auch beim Frankfurter Küchenspezialist Küchenwerk wird unter fachmännischer Aufsicht gedünstet, abgelöscht, abgeschmeckt, gebraten und angesteift. Mitmachfaktor und Lerneffekt: sehr hoch!

Seit 2005 bietet „Küchenwerk“, Miele-Spezial-Vertragshändler und Spezialist für Edelküchen, Kochkurse an. Gekocht wird nach Ladenschluss im eigenen Küchenstudio, nur einen Sprung von Frankfurts Schlemmermeile Fressgasse entfernt. Hier lernen Kochanfänger, ambitionierte Hobbyköche und engagierte Gastgeber unter Aufsicht eines hessischen Spitzenkochs, wie man ohne Stress ein viergängiges Menü kocht und sich gleichzeitig mit seinen Gästen unterhält. Bei Christian Kolb, Biospitzenkoch und eurotoques-Botschafter, dürfen die Teilnehmer hinter die Kulissen einer Profiküche schauen und bekommen viele Tipps für die Arbeit am eigenen Herd. Unter den Augen des sympathischen Kochs mit der lustigen roten Mütze werden Spargel geschält, Eier geschlagen und Spare-Rips flambiert. Lehrmeister Kolb zeigt erst, wie es geht, dann übernimmt der Küchentrupp. Jeder mit einer Aufgabe. Während der Zubereitung weiht der gebürtige Mannheimer seine Kochhauptakteure in viele Gourmet-Geheimnisse, Grundrezepte und kulinarische Spezialitäten ein. So erfahren die Hobbyköche zum Beispiel, wie der Spargel in die Focaccia kommt und dass Fleischkäse und gebratene Äpfel durchaus zusammenpassen. Schritt für Schritt erklärt der Gourmetprofi seinen Beiköchen wie man eine Wachtel füllt. Nebenbei lernen die Teilnehmer das geschickte, Finger schonende Hacken mit dem Profi-Küchenmesser. Im Anschluss an das Kochvergnügen steht ein genussreicher Schlemmerabend am schön gedeckten Tisch.

Die Themen der Kochkurse sind vielfältig – mal ist es die hessische, mal die auf die aktuelle Jahreszeit abgestimmte Küche. Aber auch die Küche unserer europäischen Nachbarn und Themen, an die sich Hobbyköche selten heranwagen, wie Trüffel und Waldpilze oder Meeresfrüchte, stehen auf dem Programm. Alle Kochkurs-Termine sind unter www.kuechenwerk.com abrufbar. Die Kochveranstaltungen finden wochentags von 18 bis 23 Uhr statt. Der Preis beträgt inklusive Begrüßungsgetränk, Rezeptmappe, Kochschürze und 3- bis 4-Gänge-Menü 95 Euro pro Person. Informationen auch unter Telefon 069/21028973


Die besten Partys enden immer in der Küche

Kochen ist schick und verbindet. Das wissen auch Firmen-Chefs und laden ihre Vorstände, Kunden, Mitarbeiter und Händler zum Showkochen, zur Weihnachtsfeier oder zum Kundenevent an den Herd ein. Denn in gemütlicher Atmosphäre gemeinsam zu kochen, kann ein Team oder eine Kundenbeziehung enorm bereichern.

Auch das Frankfurter Küchenstudio „Küchenwerk“ kann mehr als nur Küchen verkaufen. Nach Ladenschluss, frühestens ab 18 Uhr, verwandelt sich der Spezialist für Miele-Küchen, je nach Anlass in eine Party-Location, einen Eventroom, ein Kochatelier oder eine Kreativwerkstatt. Die ungewöhnliche Location bietet auf zwei Etagen den idealen Rahmen für exklusive geschäftliche oder private Feiern. Hier haben Gruppen von 10 bis 30 Personen Platz. Die offene Raumgestaltung, der helle Fußboden und das zeitlose, edle Design der Miele-Küchen schaffen eine sachlich-moderne Wohn- und Wohlfühlatmosphäre. Die moderne Showküche ist mit mehr als 20 Quadratmeter der perfekte Ort für die Kommunikation am Kochtopf. In der Raummiete von 1.000 Euro sind Personal, Reinigung und Service enthalten. Vor modernster Traumküchenkulisse schwingen hier Banker, Rechtsanwälte, Verlagsmitarbeiter, Journalisten und Frankfurter Stadtmenschen den Kochlöffel oder schauen Küchenprofis über die Schulter. „Warum große Budgets in Segeltörns oder Seminare in einsamen Klöstern investieren, wenn in unserem Küchenstudio der Teamgeist unkompliziert und unverkrampft gefördert werden kann“, sagt Ralf Kröh, Küchenwerk-Inhaber. „Gemeinsames Kochen fördert die Kommunikation, setzt Kreativität frei, macht Spaß und bringt Menschen zusammen, die gut zusammen arbeiten sollen, sich sonst aber nur hektisch zwischen verschiedenen Sitzungen treffen“, fügt der Küchenprofi abschließend an. Informationen gibt es auch im Internet unter www.kuechenwerk.com oder unter Telefon 069/21028973


Der Mann für alle Küchen

Ralf Kröh ist leidenschaftlicher Küchenfan und Küchenverkäufer aus Leidenschaft. In den 90er Jahren machte er sein Hobby zum Beruf. Heute verkauft er im eigenen Küchenstudio modisch-repräsentative Designobjekte von Miele.

Im März dieses Jahres bezog Ralf Kröh mit seinem hochmodernen Küchenstudio am Rathenauplatz sein neues Quartier. In den Umbau der neuen Räumlichkeiten investierte er rund 250.000 Euro. Vor sechs Jahren hatte er in der Goethestraße 5 mit drei Mitarbeitern auf 150 Quadratmetern Fläche im ehemaligen Miele-Haus seinen ersten Küchenladen eröffnet. Den Weg zur Küche hat der gebürtige Karlsruher erst auf Umwegen gefunden. Als gelernter Fernmeldetechniker arbeitete er zunächst lange Jahre für die Commerzbank. Doch die Kommunikations- und Datentechnik war nicht seine Welt. Der Kauf seiner ersten Küche beflügelte ihn, aus der Leidenschaft zum Thema seinen Beruf zu machen. Ein großes Möbelhaus der Rhein-Main-Region erkannte sein Verkaufstalent und stellte ihn als Küchenfachverkäufer ein. In kürzester Zeit machte der Quereinsteiger den größten Umsatz mit den teuersten Küchen. Der Ritterschlag zum stellvertretenden Küchenleiter folgte auf dem Fuße. Kurze Zeit darauf wechselte Kröh zu Lauterbach und Schaap, einem renommiertem Küchenstudio aus Frankfurt und holte sich den letzten Feinschliff. Im Jahr 2000 folgte der Sprung in die Selbstständigkeit. Zuvor kamen „Herren von Miele“, die Inhaber des alten Miele-Hauses in der Goethestraße, auf ihn zu, um den engagierten Verkäufer als Partner für sich zu gewinnen. Doch der sträubte sich zuerst. Nach einigen Gesprächen wurde dem Küchenfachmann allerdings klar, dass die Konditionen besser waren als auf den ersten Blick erkennbar. Heute ist er froh, diesen Schritt gegangen zu sein. Die bestehende Ausstellungsfläche ist mittlerweile doppelt so groß wie noch Anfang letzten Jahres. Auf zwei Etagen präsentiert der Hobbykoch Lifestyleküchen, ausgeklügelte Küchenfronten, raffinierte Lichtsysteme und allerlei Zubehör. Hier berät er Kunden, hilft ihnen die richtige, auf ihre Lebensgewohnheiten abgestimmte Küche auszusuchen. Außerdem gibt es viele Tipps und Tricks, wie das Arbeiten in der Küche auch auf längere Sicht leicht von der Hand geht. Der Küchenwerk-Chef liebt persönlich die dynamisch-moderne Küche – hell, offen, zeitlos – bei der sich optimale Funktionalität mit eleganten Materialien mischen. Er kocht immer noch in seiner Küche, deren Kauf vor 15 Jahren in seine Küchen-Karriere mündete. Welche Marke verrät er nicht.


So wenig Zeit – so viel zu tun

Architekten haben es nicht leicht. Sie müssen Ideen haben, ihr Handwerk verstehen, ein Bauvorhaben problemlos über die Bühne bringen und sich mit den Bauherren gut verstehen. Für die Planung der Innenräume bleibt häufig nicht viel Zeit. Doch vor allem die Küche als zentraler Wohnraum des häuslichen Lebens muss detailliert geplant werden. Denn bei keinem anderen Raum werden so viele Planungsfehler begangen. Ein Küchenprofi kann Abhilfe schaffen und den Architekten zeitlich entlasten und beratend unterstützen.

Architekten stehen bei der Küchenplanung vor einer schwierigen Aufgabe. Einerseits müssen perfekte Funktion und Bedienkomfort sichergestellt sein, dabei Technik und eingesetzte Materialien dem aktuellen Stand entsprechen. Andererseits ist der optische Anspruch an die Wohnküche heute erheblich höher. Der Küchenraum muss als Ganzes geplant und mit dem angrenzenden Wohnbereich harmonieren. „Architekten wollen vor allem den ästhetischen Ansprüchen ihrer Nutzer gerecht werden“, weiß Ralf Kröh, Inhaber des Frankfurter Küchenstudios „Küchenwerk“. „Natürlich isst das Auge mit, aber auch die Funktionsfähigkeit, die Sicherheit und Nutzungsfreundlichkeit spielen eine primäre Rolle bei der Küchenplanung. Stimmt der Gebrauchswert nicht, gibt es lange Gesichter bei Kunden und Bauherren“, so der Küchenwerk-Chef weiter.

Traumkombination für den perfekten Küchenlook
Die Aufgabe von Küchenplanern ist es, Küchen funktional zu machen. „Wir unterstützen Architekten dabei, Küchen nach funktionellen Gesichtspunkten zu planen, so dass das Kochen in den eigenen vier Wänden leichter und komfortabler von der Hand geht“, so Küchenprofi Kröh. Auch ein Besuch im Küchenstudio kann für Architekten eine durchaus wertvolle Planungshilfe sein. Hier können sie Eindrücke vertiefen und Ideen für die Ausrichtung der Küche sammeln. Vollautomatische elektrische Auszugsführungen können im Küchenstudio auf ihre Gebrauchstauglichkeit getestet, neue Organisationssysteme bestaunt und Design-Trends bewundert werden. Außerdem gibt es zahlreiche Tipps und Tricks von den Planungs- und Einrichtungsprofis zu Themen wie Energieeffizienz und Hygiene.

Gemeinsam statt gemeinsam einsam

Für den Architekten bedeutet das Delegieren der Küchenplanung an ein externes Fachgeschäft vor allem Arbeitszeitgewinn und zufriedene Gesichter auf Kundenseite. Denn nur, wer seine neue Küche mit Blick auf alle Details plant, hat später mehr Platz und Stauraum und vermeidet kostspielige Planungsfehler, wie ungünstig oder falsch platzierte Wasseranschlüsse, fehlerhafte Lichtsysteme und falsch installierte Heizkörper. Arbeiten Architekten und Küchenfachhändler Hand in Hand, ist der Weg zur Traumküche nicht mehr weit. Und das sei doch die beste Voraussetzung für eine gelungene Mahlzeit, erklärt Ralf Kröh.